Lamine Belaala
Algerien

Gesang / Laute / Gitarre / Geige / Arranegements / Komposition

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Samstag 26.06.2010 / 19:00

Konzert


Lamine Belaala "El Andarab"
Konzert

International Ephemeral Gallery I
Umweltconsulting Seminaretage

Neckarstraße 5 Berlin Germany

Samstag 26.06.2010 / 19:00

 

 

Konzert
04.06.2010/ 19:30
„Stories from the Never-ending Tree“

Download sprachwoche-Programmheft2010.pdf

Rroma Aether Klub Theater
Boddinstraße 5
12053 Berlin

Eine außergewöhnliche Nacht, in der sich Kulturen, Sprachen und
künstlerische Techniken vermischen. Ein griechischer Maler, eine italienische Autorin, ein arabischer
Musiker und ein deutscher Erzähler interagieren rund um populäre
Geschichten, Legenden und Parabeln um uns in die Welt der
Fantasien zu entführen.
Beteiligte KünstlerInnen: David Benforado, Valentina Ungaro,
Lamine Belaala, Peter von Bürk.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lamine Belaala

Gesang / Laute / Gitarre / Geige / Arranegements / Komposition

 

Lamine trägt die warme Sonne Algeriens in seinem Herzen und läßt sie durch sein Spiel und Gesang auch in Deutschland und anderen Ländern Europas scheinen. Von klein auf ist er musikbegeistert. Die Natürlichkeit seines Wesens spiegelt sich in seiner Musik wieder.
Für jedes Stück und zu jeder Stimmung weiß er das passende Instrument auszuwählen.
So spielt er mal auf der Violine, dann wieder auf der Laute, ein anderes Mal auf dem Piano oder einer Gitarre, einer Mandoline oder gar einem Banjo.

Vita
Lamine Belaala wurde 1968 in Constantine, einer algerischen Kulturstadt, geboren. Er wuchs in einem musikalischen Milieu auf, umgeben von den verschiedensten Musikinstrumenten (Piano, Laute, Gitarre, Mandoline, Mondol, Banjo, Tambourine oder Geige), die ihn und seine Familie in ihrem Alltag begleiteten.

Sein Vater ist Musiker, Opernkomponist, Märchenschreiber, Dichter und Professor für arabische Literatur, die Mutter Lehrerin. Der Einfluss der Eltern hat die musikalische Erziehung der Familie geprägt und gefördert.

Mit sieben Jahren hat er mit Gesang und Percussion angefangen, ein Jahr später kam der Klavierunterricht hinzu. Mit dreizehn Jahren lernte er unter der Leitung des grossen Meisters der arabo-andalusischen Musik, Taher Bestandgi, im Kulturhaus in Constantine auf der arabischen Laute zu spielen. Bei dieser Laute handelte es sich um eine Instrumentenversion aus dem 8. Jahrhundert.

Mit 16 Jahren leitete er die Musikgruppe seines Gymnasiums ("Ibn Badis") und gewann in einem Musikwettbewerb zwischen den Gymnasien des Landes den ersten Preis.

Im Alter von 17 Jahren spielte er im professionellen Orchester "El Fergania", das vom renommierten Maestro des "Maluf", Mohamed Tahar Fergani geleitet wurde. Daneben studierte er bei Professor Kaddour Darsouni am Konservatorium von Constantine andalusisch-arabische Musik und "Maluf".

Mit 20 Jahren dann gründete er seine erste eigene Musikgruppe ("Le Rossignol") und spielte auf mehreren kulturellen Festivals in Algerien und Frankreich. Zu dieser Zeit hat er auch mit anderen berühmten Musikern (Benani, Bouda, Salim Fergani, Bentobal) gespielt.

Mit 24 besuchte er Berlin und machte die Bekanntschaft mit einer italienisch- neapolitanischen Musikgruppe, in der er dann als Percussionist spielte. Von der Gruppe wurde eine CD aufgenommen mit dem Titel "Raccalina und die Macaronis", aus einer bekannten Musikkomödie mit der berühmten Sängerin Rachelina und der Virtuosin Marga Behrent (bekannt als "Frau Motzki"), Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin seit den 20er Jahren.

Zurück in Constantine gründete er im darauf folgenden Jahr die Gruppe "El Bahja- Maluf".

Drei Jahre später, mit 28, kehrte er zurück nach Berlin. Er lehrte Musik an der Hermann Boddin Schule und komponierte ein Lied in 6 Sprachen ("Hermann Boddin"), das die Schüler bei besonderen Anlässen zur Ehre ihrer Schule singen. Nebenbei machte er auf mehreren Konzerten auf verschiedenen Bühnen den "Maluf" zum ersten Mal in Deutschland bekannt und engagierte sich in der andalusisch- arabischen Gruppe "El Hambra" (Flamenco, spanische, andalusische und arabische Musik).

Mit 31 Jahren dann gründete er zusammen mit Maria-José aus Granada und Miloud Messabih aus Oran (Algerien) seine eigene multikulturelle Musikgruppe. Sie ist in Deutschland unter dem Namen "El Andarab" bekannt und spielt eine Mischung von arabo-andalusischer Musik, von Flamenco und spanisch-algerischer Musik.

Lamine Belaala schrieb und komponierte mehrere Lieder, unter anderem das berühmte Lied "El-Djazair": Bei diesen Kompositionen spielt er die arabische Laute des 8ten Jahrhunderts, sowie Geige, Gitarre und Gesang.

 

 

Konzert
29.05.2010 /16:45

Elandarab

NACHBARSCHAFTSFEST
BÜHNE / Flughafenkiez

ErlangerStraße

qm-flughafenstrasse

 

 

Konzert
24.05.2010 /14:30

Elandarab

Nordafrikanische Sounds

Farafina Bühne
Karneval der Kulturen

 

 

Konzert
12.05.2010 /19:00

Lamine Belaala

TAUSEND WORTE TIEF
Lesung mit Musik

Werkstatt der Kulturen
Wissmannstraße 32
12049 Berlin
tausendwortetief.wordpress

 

 

 

 

 

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