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Aloisio
Avaz
Choreographie
Kommt aus Brasilien und studierte dort verschiedene Tanztechniken
und Methoden; Klassik, Moderrn-Limon, Capoeira und die
Methode Laban. Kommt 1994 nach Europa und tanzt in der João
Fiadeiro Company, bei Rubato Dance Company, The Move Company,
Anna Huber, Angela Guerreiro u.a. Seit 1995 lebt er als freier Tänzer
und Choreograph in Berlin, wo seine Stücke in
verschiedenen Theatern, Sophiensaele, Dock 11, Podewill, u.a.gezeigt
werden.
Er
nimmt als Stipendiat des Brasilianischen Kulturministerium als eingeladener
Choreograph am Graduiertenkolleg "Körperinszenierungen"
innerhalb des Fachbereichs Theaterwissenschaften der Freien Universität
Berlin teil. Sein Thema "kollektiver und individueller Körper
im öffentlichen Raum" ist mit anderen Wissenschaftlern
und Künstlern vertieft worden.
Heute entwickelt er Videokunst für öffentliche Räume,
wie zuletzt im Foyer der Staatlichen Musseen in Dahlem, 2006 und
der ”Hermmannplatz” im Rahmen von das Festival “48
Stunden Neukölln, 2007/2008”.
Auch
arbeitet in Projekten als Choreograph und Tanzpädagoge in Zusammen-
arbeit mit Tanzzeit an verschiedenen Grundschulen, Tanztangente,
Tanzmitte, Musikschule Fanny Helsen und Tanzfabrik in Berlin.
Er unterrichtet kreativen Tanz und zeitgenössischen Tanz für
Kinder und Erwachsenen.
Berufserfahrung:
als Tänzer, Choreograph, Tanzlehrer und Videokünstler
1989-
90 „Festarola“- Choreographie von Célia Gouvea
und Maurice Vaneau, São Paulo.
1990
„Corrida“ Gruppe Panópticos, Festival Ruth Rachoou,
São Paulo.
1993
„Rodin Rodin“, Gruppe Contadores de Estórias,
Marcos Caetano Ribas, Parati Rio de Janeiro.
1994 „Recent Mutilated Desires“, Salvador-TanzTheater-Projekt,
Choreographie von Joao Fiadeiro,Prodution vom Internationalen Sommertheater
Festival Hamburg und Lissabon , 94 Salvador, Brasilien. Auftritt
mit „Recent Mutilated Desires“ beim Internationalen
Sommertheater Festival Hamburg und Verschiedenen Tanztheater Festivals
in Europa.
1994- 95 „Hanging on“, The Move Company, Choreographie
von Gisela Müller, Berlin Hallesches Ufer, Frankfurt Mousonturm
1996 „Persona Persona“, Rubato Dance Company, Choreographie
von Dieter Baumann und Jutta Hell, Berlin, Lyon (France).
„Dudri“ Solo von und mit Aloisio Avaz in Zusammenarbeit
mit dem Koreanischen Musiker Seong-Joon Moon, Internationales Musikfest
Reimsberg.
„Fade-A Triptych of Stolen Stories“, Künstlerische
Leitung: Angela Guerreiro, Choreographie und Tanz Angela Guerreiro,
Aloisio Avaz und Marc Rees, Premiere in Kampnagel Hamburg.
1997 „Verschlagenes Wasser“, Rubato Dance Company, Künstlerische
Leitung: Jutta Hell und Dieter Baumann, Berlin, Ludwigshafen und
Koblenz.
„Geh Hirn“, Choreographie Lilian Graca, Tanz mit Aloisio
Avaz und Marcilei Fernandes, Berlin – Pfefferberg und Komische
Oper.
„Dance Rouds Tour“ Fade- A triptych of…(1997-1998)
Canada, England, France, Deutschland und U.S.A.
„Fade- A Triptych of Stolen Stories“ Hamburg kampnagel,Frankfurt-Mousonturm.
1998 „Be Nice or leave, Thank you!“ Leitung Dramaturgie:
Angela Guerreiro und Choreographie von Angela Guerreiro, Aloisio
Avaz, Cristina Moura, Fiona Gordon und Marc Rees; Premiere in Berlin,
Budapest, Hamburg und Potsdam.
„Das
Bankett“, Oper von Marcelo Panini, Premiere in Bremen Theater.
1999 „Permanent Prints“, Leitung Dramaturgie: Angela
Guerreiro, Choreographie von Angela Guerreiro ,Aloisio Avaz, Cristina
Moura und Marc Rees.Premiere in Hamburg, „Solo Duo Festival
/99“- Halleschen Ufer- Berlin, International Sommertheater
Festival Hamburg/ 99.
2000 „Ecce@Ens“, Leitung und Regie Isabelle Schade und
Ludger Lammers eine Produktion von T.I.F, Theater in der Fabrique-
Dresden und Ultima Vez, Brussel mit und von Aloisio Avaz, Andrea
Rauch, Isabelle Schade und Ludger Lammers.
Aufftrit: am T.I.F, Portugiesischer Tanzplatform 2000 in Lissabon
und Dock11-Berlin, August/00.
„Come
together but don´t serve yourselfe“ Video, Choreographie
und Tanz Aloisio Avaz, eine Tanzprojekt über „Hermannplatz“
Premiere 14.12.00 „Werkstatt der Kulturen“ Berlin.
2001 „Come togheter but don´t serve yourself“
Wiederaufnahme Festival „48 Stunden Neukölln“
„Alexanderplatz“ Videokünstler und Choreographie:
Aloisio Avaz “Work in Progress“ von September / 01 am
Pfefferberg das Festival „Tanzbaustelle“ mit dem Stadt
im Körper Teil II.
2002 „Alexanderplatz“ Video und Choreographie: Aloisio
Avaz Premiere in den Sophiensaelle Januar, 2002 Tanztage –
Berlin
„Nada“ Videokünstler und Choreographie: Aloisio
Avaz mit Valéria Borbonus Premiere am Dock 11 September,
2002
„Nada“ Wideraufnahme am Ethnologischen Museum Oktober,
2002 „Forum brasilianischer Künstler „ in Berlin-
Sonderpreis
2003 „Nada“ am Juni, 2003 Videoinstallation bei der
Preisträger vom Forum brasilianischer Künstler in der
brasilianisches Botschaft in Berlin
„Get up and Boogie” Premiere 31.10.2003 in Dock 11 Berlin
das Dritter Teil von eine Tanztrilogie von “Stadt im Körper”
: Videokünstler und Choreographie von Aloisio Avaz mit kooperations-
Partner von Dock 11 und gefördert von Stiftung Kultur Fonds
Berlin.
2005 „Kick fürs Leben“ Premiere 31.04.2005 in den
Sophiensaele Künstlerische Leitung & Choreographie: Aloisio
Avaz, Produktion von Aloisio Avaz in Zusammenarbeit mit Sophiensaele
und Department, Realisiert aus Mittel des Hauptstadtkulturfonds.
2006 „Drible“ Premiere März, 2006 in der Podewil,
Berlin. Künstlerische Leitung: Aloisio Avaz, eine produktion
von Aloisio Avaz, Senatsverwaltung für Kultur in Berlin, Goethe
Institut in Deutschland und Brasilien.
Doppel Pass / Passo Duplo: Juni 2006 eine Tanzvideoinstallation
im Rahmen das Festivals „Copa da Cultura“ – BallArbeit
- im Dahlem Museum, Berlin.
2007 „Schutzfaktor 48“: Juni 2007 im Rahmen das Kunst
und Kultur Festivals 48 Stunden Neukölln, eine Videoinstallation
auf dem U-Bahn Hermannplatz.
2008 „Cabelos Proibidos“ Juni 2008 im Rahmen das Kunst
und Kultur Festivals 48 Stunden Neukölln, eine Tanzvideoinstallation
im Rahmen des Neukölln Exquisit.
Berufserfahrung als Tanzlehrer:
2000-2008 arbeitet Er als Choreograph und Tanzlehrer in Berlin und
Brasilien, eine Zusammen- Arbeit mit verschiedenen
Theater, Grundschulen und Kulturen Internationalen Institutionen.
In Berlin unterrichtet Er, kreativen Tanz und
zeitgenössischen Tanz für Kinder und Erwachsenen bei Tanzzeit,
Tanztangente, Tanzmitte , Musikschule Fanny Helsen und
Tanzfabrik.
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